Schlagwort-Archive: Sabotagen & Angriffe

[Bremen] Auto von Immobilienfirma beschädigt

Unbekannte beschädigten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das Auto einer Immobilienfirma in Walle. […]

Gegen 07:00 Uhr bemerkten Anwohner die Beschädigungen am Auto der Firma. Die Unbekannten hatten unter anderem Reifen des Opels zerstochen, eine unbekannte, schwarze Substanz darüber gekippt und mit roter Farbe das Wort „Smash“ auf die Heckscheibe gesprüht.


Aus der Bullenpresse, übernommen von End of Road

[Kirzhach, Russland] Anarchistische Sabotage einer militärischen Zuglinie

Die Zelle Vladimir der Anarchokommunistischen Kampforganisation (БОАК-Владимир*) übernimmt die Verantwortung für die Sabotage der Bahnschienen, die zur militärischen Einheit 55443 in Barsovo (51. Arsenal der Hautdirektion für Raketen und Artillerie des russischen Verteidigungsministeriums) in der Nähe von Kirzhach im Oblast von Vladimir führen.

Im Gegensatz zum vorherigen Angriff, zu dem wir uns bekannt haben ohne das Ergebnis abzuwarten (wir hatten entschieden, die Information zu veröffentlichen um allen zu zeigen, wie sehr es möglich ist anzugreifen), haben wir nun die Strategie gewählt, das Ergebnis abzuwarten, bis der Erfolg eintritt oder wir erfahren, dass die Sabotage bemerkt worden ist.

Leider haben wir in diesem Fall verlässliche Informationen erhalten (ein Video, offenbar eines Lokführers, der diese Linie befuhr), denen zufolge die Sabotage am Abend des 25. Juni entdeckt worden ist.

Trotzdem, sogar so hat die Sabotage dem Feind Schaden zugefügt und die Zirkulation der Züge, die militärisches Material transportieren, verspätet, sowie ökonomische Verluste verursacht, dadurch dass die Gleise repariert werden musten.

Was gemacht wurde:

  • Die 34 Muttern (17 auf jeder Seite) aufgeschraubt, die das Gleis zusammenhalten
  • 4 Muttern aufgeschraubt, die die Laschen [Schienenverbinder] fixieren
  • Das Gleis wurde auf Höhe der Lasche hochgehoben, auf der Platte platziert (um es an Ort und Stelle zu halten) und beiseite gelegt.
  • Die Gleise wurden mit einem Draht kurzgeschlossen, für den Fall dass entlang der Gleise mittels des Strom ein Signal übermittelt wird, um eine Unterbrechung der Gleise zu signalisieren (dank des Rats der Anschlussinhaber [abonnés]).

Wir laden alle dazu ein sich dem Gleiskrieg anzuschließen!

Jeder angehaltene Zug sind Granaten und Raketen weniger, die auf die friedlichen ukrainischen Städte fallen können.

[*] БОАК ist das Kürzel von « Боевая Организация Анархо-Коммунистов » (Anarchokommunistischen Kampforganisation)


Übersetzung aus dem Französischen von Sans Nom, russisches Original von der anarchistischen Seite a2day, 28. Juni 2022

[Rom, Italien] Polizeiwagen in Brand gesteckt

Rate, wer der Feind jeder Lesbe ist?
Wie wäre es mit Bullen und Schlägertypen mit ihren Knüppeln
für diejenigen, die aus der Norm gefallen sind und sich ihr gewiss nicht wieder unterordnen werden.

Rate, wer der Feind jedes Schwuchtel ist?
Ganz gewiss das Militär, das zu Land, in der Luft und auf See
das nationale Kapital und diesen widerwärtigen sozialen Frieden
verteidigt.

Rate, wer der Feind von allen trans ist?
Auch jeder gute Bürger hinter seinem Mobiltelefon,
der den Anstand liebt, einen guten Job hat,
und einen Impfnachweis: die Banalität des Bösen.

Weil die erste Pride eine Revolte war, dachten wir es wäre schön, auf diese Weise zu feiern.

Möge der Stolz auf unsere Fabelhaftigkeit niemals vom Stolz auf unsere Wut getrennt werden.


Übersetzt nach der englischen Übersetzung. Mit einer Entschuldigung an die*den Dichter*in.
https://actforfree.noblogs.org/post/2022/07/06/rome-italy-police-car-set-on-fire/

[Leipzig] Auto der LVZ angezündet gegen Repression und für Lina E.

In den frühen Morgenstunden des 27.6. haben wir ein Auto der LVZ Post auf der Herrmann-Liebmann Straße angezündet. Auch wenn es ein wenig gedauert hat, haben wir es so geschafft für uns eine Antwort auf die letzte Hausdurchsuchung in Connewitz zu formulieren.

Es gab leider keine kollektives Zusammenkommen von allen die potentiell auch betroffen sind von der Repression, aber vielleicht gibt das unsere aktuelle Stärke nicht her. Das heißt nicht dass wir den Preis für ihre Repression nicht erhöhen können. Wir können die Bullen in kleineren Gruppen angreifen in Momenten auf die sie sich nicht vrobereiten. Es gibt nen Haufen anderer Möglichkeiten die Repressionsmaschinerie zu sabotieren. Die LVZ zum Beispiel arbeitet eng mit den Bullen zusammen (bei der letzten Durchsuchung erst wurden ihr Infos gesteckt, die dann ungeprüft abgedruckt werden). Schlüsseldienste wie der „schluesseldienst-leipzig.de“ auf der Kurt-Eisner Straße wurden schon bei Durchsuchungen gesichtet, prahlen auf ihrer Webseite mit der Zusammenarbeit mit den Behörden und haben neben einer großen Fensterfront auch meistens ein Auto vor der Filiale parken. Weitere Ziele wie Knastprofiteur*innen sind einfach findbar. Wenn uns die Straße genommen wird gilt es sich die Nacht zu nehmen.

Für die sozialdemokratischen Journoversteher*innen schonmal präventiv: Pressefreiheit ist immer die Freiheit vor dem Staat nicht vor der Wut der Betroffenen von eurer beschissenen Lohnarbeit!

Viel Kraft wünschen wir allen betroffenen von Hausdurchsuchungen!

Ein Leben voller Angst und Leid wünschen wir dem übergriffigen Verräterschwein J.D.!

Against the state, for Anarchy and free Lina!


Übernommen von de.indymedia

[Calgary, Kanada] Hitzewellen: Auf dem Lagerplatz von Bothar

Wir sind Anarchist*innen, die den antikolonialen und
anti-extraktivistischen Kämpfen in Turtle Island verbunden sind. Wir haben den Kampf der Wet’suwet’en Landverteidiger*innen gegen die Coastal GasLink Pipeline (CGL) und die darauf folgende Repression durch die RCMP (Bundespolizeibehörde) auf ihrem Territorium verfolgt. Wir wollen, dass die an diesem Projekt beteiligten Unternehmen und Profiteure wissen,dass wir sie für die kolonisierende Gewalt dieses Pipelinesprojekt mitverantwortlich machen. Sie sind auf und außerhalb des Territoriums nicht sicher vor uns.

Irgendwann im letzten Monat haben wir dem Lagerplatz des Unternehmens Bothar in Calgary einen Besuch abgestattet. Nach einiger Recherche haben wir herausgefunden, das Bothar dasjenige Unternehmen ist, das mit dem Untertunnelungsprozess (aka der Bohrung) des Wedzin Kwa beauftragt ist, der letzten von neun Flussquerungen, die zur Fertigstellung der Coastal GasLink Pipeline gebaut werden müssen.

Basierend auf unserer Aufklärungsarbeit wussten wir, dass diese Firma auf ihrem Lagerplatz in Calgary mindestens drei Bohrköpfe, zwei Suspensions-Mischer (für den Bentonit-Prozess), zwei Rohr-Schubdüsen-Gruppen und zwei Kontrolleinheiten zur Steuerung der Bohrung während ihres Verlaufs stehen hat.

Mit ein bisschen Übung und etwas sicherer Internetrecherche konnten wir schnell lernen, wie man einen transportierbaren Acetylen-Sauerstoff-Schweißbrenner benutzt. Wir brachen auf das Gelände ein, auf dem die Ausrüstung gelagert ist. Selbst mit zunehmenden Polizeipatrouillen und einem belebten Nachbarschaftsgrundstück waren wir in der Lage, mehrere Teile der Ausrüstung zu sabotieren, darunter die Rohr-Schubdüsen, die dazu benutzt werden, die Rohre unter den Flussbetten zu verlegen. Die gesamte Operation dauerte weniger als eine Stunde und wir haben in unserem Windschatten schwerwiegende Schäden hinterlassen. Nun wissen sie, dass wir sie jederzeit und überall treffen
können.

Ein großer Teil von Bothars Schlüsselausrüstung stammt von den deutschen Herstellern Herrenknecht [Hauptsitz in Schwanau], sowie Bauer [Hauptsitz in Schrobenhausen]. Wenn du in Deutschland wohnst, statte ihnen doch gerne einmal einen Besuch ab. Sie sind Komplizen dabei, die Souveränität Indigener zu verletzen und die angestammten Territorien der Wet’suwet’en zu zerstören.

Die hier angewandte Taktik ist eine von vielen, die gegen die CGL angewandt werden. Wir haben uns aus mehreren Gründen dazu entschieden, Bothar direkt anzugreifen. Zunächst weil der Angriff auf die Ausrüstung der Firmen, die an diesem Projekt beteiligt sind, sie dabei beeinträchtigt, ihre Arbeit zu leisten.

Darüber hinaus vergrößert der Angriff auf Unternehmen abseits der Baustelle die finanziellen Kosten der Verteidigung dieses Projekts. Die Kosten der beschädigten Ausrüstung und die daruas folgenden Verzögerungen erzeugen eine finanzielle Abschreckung, an dem CGL-Projekt teilzuhaben, das bereits jetzt weit das ursprüngliche Budget übersteigt. Der Verlust von Ausrüstung und Verzögerungen können dabei helfen, das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden. Wenn sie bloß ihre Investitionen einer einzigen Bohrstelle verteidigen müssen, dann können sie sich ziemlich auf die Schwärme von Bullen und Sicherheits-Schlägern verlassen, die derzeit den Yintah der Wet’suwet’en brechen. Aber wenn sie ihre Investionen überall in Turtle Island verteidigen müssen? Dann
viel Glück.

Schließlich zeigt der Angriff auf Unternehmen an ihrem Sitz, dass dieser Kampf nicht auf das Territorium der Wet’suwet’en beschränkt ist. Je mehr Firmen angegriffen werden, desto klarer ist unsere Botschaft. Die Wet’suwet’en haben zu Aktionen in Solidarität aufgerufen und das ist unsere Antwort.

Lasst dies eine Warnung an alle Firmen sein, die beabsichtigen dem Planeten weiteren Schaden zuzufügen, um zu profitieren, sowie an all jene, die die indigene Souveränität zugunsten weiterer kapitalistischer Interessen verletzen. Egal wie viel Überwachung, Sicherheitsdienste und Polizeipatrouillien sie einsetzen, um sich zu schützen, wir werden immer Schlupflöcher in ihren Systemen finden. Wir können sie treffen. Wir werden in ihre Höfe eindringen, wir werden ihre Ausrüstung zerstören, wir können ihre „Vormärsche“ gegen sie wenden. Wenn du und deine Gefährt*innen euch inspiriert fühlen, die industriellen Player auf diesem abgefuckten imperialistischen Spielbrett ins Visier zu nehmen, dann ist die Zeit dafür jetzt.

– Einige Anarchist*innen

P.S.: Wenn du loslegen willst, aber nicht weißt wie, dann schau dir diese Anleitungen an, um Inspirationen zu bekommen:


Übernommen von Montreal Counterinfo

[München] Die G7-Bullerei riecht angekokelt

Vom 26. bis 28. Juni findet der nächste G7-Gipfel auf dem Schloss Elmau statt, einem Luxushotel am Fuß der bayerischen Alpen. Zu dieser Gelegenheit läuft München, die Hauptstadt dieser Region, selbstverständlich vor Bullen nur so über (18 000 sind vorgesehen), außerdem werden zehntausenden Demonstrant*innen erwartet.

Alle Vorbereitungen auf den Gipfel verliefen also wie am Schnürchen, außer dass auf einmal, am Mittwoch, den 22. Juni gegen 3 Uhr morgens, also einige Tage vor dem Besuch der Henker des Staates, in der Hochstraße in München, acht Fahrzeuge der Bundespolizei, die brav hintereinander geparkt waren, in Flammen aufgingen, während sie geduldig auf ihren Einsatz warteten. Ein Teil ihrer Ausrüstung wurde ebenfalls flambiert (Schilde, Helme, schusssichere Westen etc.), der Sachschaden beläuft sich auf hunderttausende Euro. Ein Hubschrauber und etwa zwanzig Streifen wurden unmittelbar danach in der Umgebung eingesetzt, um die Unbekannten mit dem warmen Händchen aufzuspüren, jedoch vergeblich.

Was die bürgerlichen Lumpen des Aktionsbündnisses „Stop G7 Elmau“ anbelangt, die die pazifistische Großdemonstration gegen den Gipfel der Staatschefs organisieren, haben sie nichts besseres zu tun gehabt, als sich in einer Pressemitteilung, die ihr Gewicht in Erdnüssen wert ist, von diesem schönen Angriff zu distanzieren: „Wir halten derartige Aktionen für politisch falsch und kontraproduktiv. Polizeiautos abzufackeln ist keine geeignete Form des Protests gegen die G7. Das ist nur Wasser auf die Mühlen politischer Hardliner, die mit immer massiveren Polizeieinsätzen Demonstrationsrechte aushöhlen und beseitigen wollen.“ Doch wenn man weiß, dass „Stop G7 Elmau“ sich auch dem Engagement „gegen die Klimaerwärmung“ verschrieben hat, denkt man sich, dass sie in ihrem demokratischen Manifest einen kleinen Fehler gemacht haben: sie wollten wahrscheinlich eher sagen „gegen die Erwärmung gegen die Polizei“ und „für das Recht der Mächtigen friedlich den Planeten zu zerstören“…


Zusammenfassung der deutschen Presse vom 22. Juni 2022, übernommen von Sans Nom

[München] Glasbruch bei Philotech und Infineon

Im Münchner Südosten gingen bereits Ende März, Anfang April bei den Rüstungsprofiteuren Philotech und Infineon die Scheiben zu Bruch.

Das Softwareunternehmen Philotech in der Eschenstraße 2 in Taufkirchen zählt alle namhaften deutschen Rüstungsunternehmen zu seinen Kunden, besondere Erfahrung hat es laut eigener Angabe im Bereich „Military Aircraft“, „Military Vehicle“, „Border Control“ und „Naval Systems“. Ende März gingen eines Nachts mehrere Fensterscheiben dieses Unternehmens zu Bruch. Infineon ist einer der Giganten in der Halbleiter- und Chipherstellung. Infineon hat nicht nur zahlreiche Rüstungsunternehmen auf seiner Kundenliste, Halbleiter sind für die Pläne einer vollständig vernetzten Welt unerlässlich. Ob Internet of Things, E-Autos, Smartphones, Personalausweise, für alle Anwendungen des smarten Totalitarismus 4.0 braucht es Halbleiter. Viele gute Gründe also, warum Infineon Feinde haben könnte. Anfang April traf es in München zwei Bürogebäude von Infineon in der Raiffeisenallee 12a & 14 in Oberhaching, was ebenfalls im Münchner Südosten gelegen ist. Die Fenster sowie Eingangstüren und Treppenhausbeglasung an zwei Fronten wurden an zwei Gebäuden zerstört. Gegen ihren Krieg, gegen ihren Frieden. Rüstungsprofiteure angreifen! Für die Anarchie!


Übernommen von de.indymedia

[Berlin] Polizeiwache angegriffen

Gestern Abend, am 16.06., hat eine kleine Gruppe von Freund*innen die Polizeiwache am Treptower Park mit Steinen und Farbgläsern angegriffen.

Diese kleine Aktion mag lächerlich erscheinen angesichts der ständigen Schickanen, Angriffe unnd Repressionen durch die Bullen.
Aber auch wenn es immer nur ein paar Sekunden sind,in denen wir aus unserer Ohnmacht austreten, immerhin wehren wir uns gegen die immer enger werdenden Grenzen und die Arroganz der Bullen.

Wir wollen damit andere motivieren auch loszuziehen, ob mit Steinen, Farbe oder Feuer. Die Bullen sind angreifbar, ihre Wachen, ihre Autos und schlussendlich sie selbst und wir sollten sie angreifen, damit die Angst die Seite wechselt.

Passt dabei auf euch auf und Anna und Arthur halten’s Maul.

acat

 

https://polizeiberichte-berlin.de/bericht/polizeigebaeude-angegriffen_53755


Übernommen von de.indymedia

[Hamburg] Glasbruch bei Thyssen-Krupp

Wenn am Freitag, 3. Juni 2022, aller Voraussicht nach ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr beschlossen wird, dann können wir dem nicht tatenlos zusehen.

Deshalb haben wir in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni beim Kriegsprofiteur Thyssen-Krupp in der Stahltwiete in Hamburg-Altona für ordentlich Glasbruch gesorgt.

Wenn deutsche Politiker*innen behaupten, diese gigantische Summe sei notwendig, um zum Beispiel den Krieg in der Ukraine zu bekommen, Wir könnten kotzen! Denn es handelt sich hier um ein Aufrüsten, welches ein Wettrüsten im Kontext geostrategischer Interessen bedeutet. Profitieren werden letztlich Kriegstreiber und Rüstungskonzerne. Menschen werden durch Krieg weiterhin zur Flucht gezwungen und nur denjenigen wird Asyl gegeben, die den rassistischen Kriterien entsprechen.

Wie heuchlerisch die Außenpolitik Deutschlands ist, offenbart sich zudem gegenüber dem Autokraten Erdogan, der seit Jahren die EU und NATO im Kampf gegen die demokratische Selbstverwaltung in Kurdistan vor sich hertreibt. So kann er aktuell eine neue militärische Großoffensive gegen progressive kurdische Strukturen in aller Öffentlichkeit ankündigen – die politische Öffentlichkeit interessiert dies nicht.

Nein zu Kriegstreiberei und Rüstungskonzernen – markieren, blockieren, sabotieren!

Solidarität mit allen Menschen, die sich auf der Flucht befinden!

War starts here, let’s stop it now!

Defend Kurdistan!


Via de.indymedia

[Leipzig] Hertz-car torched in burning solidarity with Giannis Michailidis

in the night of the 31st of may we gathered some courage and burned a Hertz-car in Leipzig. Hertz is complicit with the greek police. We did so out of solidarity and affinity to Giannis Michailidis, who is in hungerstrike since the 23rd of may.

 

Years of torture and of beeing locked behing bars, but the greek state still isn’t finished with Giannis. They continue to take revenge for his antagonistic and rebellious stance against this hellhole capitalist society. They want to break him. They can’t allow prisoners like Giannis to exist. Prisoners who rebel, who openly question their authority, who (successfully) try to break free.

 

Now is not the time to appeal to the society or your neighbourhood-council. Now is the moment to decide which side you are on! Let’s use the struggles behind bars of Giannis, of Lina E. in Germany to reignite our militant struggle against capital, the state and evereyone who aids our oppression forward.

 

Fire to the Prisons!

 

Until every cage is empty! For Anarchy!


Via de.indymedia